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ICM
Image Color Matching, Farbmanagementsystem von Kodak.

Icon
Piktogramm, Sinnbild, Symbol.

ICC
International Color Consortium. Unter Federführung der Fogra (Deutsche Forschungsgemeinschaft für Druck- und Reproduktionstechnik e.V.) arbeitet dieses Komitee an der Standardisierung der Handhabung von Farbbildern und von Farbprofilen. Ziel ist es, das Color-Management in Zukunft unabhängig von Plattformen und Applikationen zu realisieren. Das ICC wählte als farbmetrisches Referenzsystem den CIE L*a*b-Farbraum. (Die Nutzung von CIE L*a*b in einem Reproduktionssystem führt dazu, dass die drei Grundeigenschaften der Farben – Helligkeit, Sättigung und Farbton – getrennt voneinander verändert werden können.)

ICC-Profil
Eine Datei, die das Farbverhalten eines bestimmten Ein- oder Ausgabegerätes in einer vom ICC definierten Form beschreibt.

Imaging-Programme
Programme zur Verarbeitung von Pixelbildern.

implementieren
Einfügen, Installieren.

Imposition-Software
Ausschießprogramm, d.h. eine Software, die die Einzelseiten auf einem Druckbogen so in Position bringt, dass sie nach dem Falzen in der richtigen Reihenfolge stehen.

Imprimatur
Druckfreigabe, Druckreifeerklärung.

indizierte Bilder/ Farbe
Bilder mit 8-Bit Farbtiefe, also 256 Helligkeits- bzw. Farbwerten, die in einer Tabelle verwaltet werden.

Indexfarbe
Ein Farbsystem, das Daten aus einer Datei oder aus der Software als Verweis auf eine Farbtabelle verwendet, d. h., die Farbe wird nicht direkt angesprochen. Die aus einer 24-Bit-Farbpalette angegebenen Farben, die auf einem 8-Bit-System angezeigt werden, sind Indexfarben.

INI-Datei
Initialisierungsdatei, in der Voreinstellungen zum Betriebssystem und zu den Anwendungsprogrammen gespeichert sind.

Inkompatibilität
Inkompatibilität bedeutet nicht untereinander austauschbar, siehe auch Kompatibilität.

In-Rip-Separation
Eine Farbseparation, die vom Rip ausgeführt wird.

In-Rip-Trapping
Ein Trapping, das vom Rip ausgeführt wird.

Interferenz
»Überlagerung« von (Licht-)Wellen, die sich dadurch gegenseitig periodisch verstärken oder auslöschen.

Interpolation
In Zusammenhang mit der Bildbearbeitung bezeichnet dies die Erhöhung der Bildauflösung durch Hinzufügen neuer Pixel im gesamten Bild. Zur Berechnung der neuen Pixel werden Nachbarpixel herangezogen. IT8-Standard Vom Information Technology Committee 8 des American Standars Institute (ANSI) verabschiedete Standars, die teilweise internationale Gültigkeit erlangten (ISO-Normen), z.B. Anwender-, Geräte- und Datenträgeraustauschformate (UEF, DEF, DDES) oder die Testdruckformen IT8.7/1 bis IT8.7/3 für das Color-Management.

Invertieren
Umkehren

ISDN
Integrated Services Digital Network, ist der Nachfolger des alten analogen Telefonnetzes. Dieses digitale Leitungsnetzwerk ermöglicht eine schnelle und einfache Übermittlung von Informationen und verringert das Risiko von Störungen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist höher und beträgt pro B-Kanal (=ISDN Leitung) 64 KBit/s. Der Hauptunterschied zum analogen Telefonnetz ist die Tatsache, daß digitale Signale im ISDN-Netz vor der Übertragung nicht erst in analoge umgewandelt werden müssen.

ISDN-Karte
Ein Gerät, das den PC/Mac über das ISDN-Telefonnetz mit einem entfernt liegenden Computer verbindet und mit diesem Daten austauschen kann (so z.B. bei der Einwahl ins Internet). Die digitalen Signale des Computers werden vor der Übertragung nicht in analoge Signale umgewandelt, weshalb das Gerät nur an ISDN-Anschlüssen betrieben werden kann. Dafür liegt die Übertragungsgeschwindigkeit bei 64.4 KBit/s. Bei einem herkömmlichen, analogen Anschluß benötigt man ein Modem. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegen dabei niedriger.

ISDN Tools
Leonardo, eine ISDN- Kommunikationssoftware, ermöglicht den Datentransfer zwischen PC und Mac und gewährleistet den problemlosen und unbeschädigten Empfang von Mac Daten auf Windows Rechnern. Alternative: FTP

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