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SEO - Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinen Lexikon und Glossar,
Begriffe C - Cache bis Curser

Cache
Im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung ist hier meist die Eigenschaft einiger Suchmaschinen (z.B. Google) gemeint, Webseiten in einem Buffer zwischenzuspeichern. Sollte eine Webseite einmal nicht erreichbar sein, kann diese dann über den Cache eingesehen werden. Der Cache stellt eine Webseite so dar, wie eine Suchmaschine diese beim Spider-Prozess erfasst hat. Daher entlarft ein Blick in den Cache einige Spam-Methoden und Manipulationen. Die Zwischenspeicherung im Cache kann durch einen speziellen Meta-Tag ("No-Cache") unterbunden werden. Caches sind aber auch in einem anderen Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung relevant: Vielfach werden Webseiten von Providern (wie z.B. T-Online) im Puffer eines Proxy-Servers zwischengespeichert. Erfolgt später von einem anderen Kunden des Providers ein Zugriff auf die Webseite, dann wird diese nicht vom Webseiten-Betreiber geladen, sondern aus dem Cache des Proxy-Servers. Dieses Phänomen bewirkt, dass ohne technische Gegenmäßmaßnahmen die wirklichen Zugriffszahlen auf eine Webseite selten völlig korrekt ermittelt werden.

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Captcha-Codes
Captcha ist eine Abkürzung für den englischen Ausdruck "Completely Automated Public Turing-Test to Tell Computers an Humans Apart" und heißt übersetzt "vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden". Captcha bietet somit die Möglichkeit Menschen von Computern automatisch unterscheiden zu können. Durch die Hilfe von Captche Codes kann man sich vor Blog-Spammer, die automatisiert vorgehen, schützen. Dies geschieht durch die Generierung eines Zeichencodes, der in eine Grafik (verzerrt, abstrahiert) umgewandelt wird und später zur Autorisierung erneut eingegeben werden muss. Für Kommentar-Funktionen von Webblogs eignen sich die Captcha Codes. Es ist aber sehr wohl möglich, auch zahlreiche andere Formulare durch Captcha Codes zu schützen, beispielsweise beim Bestellvorgang eines Online-Shops, bei Feedback-Formularen oder bei der Anmeldeprozedur eines bestimmten Verzeichnisses.

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Cascading Style Sheets
Abk. "CSS". Cascading Style Sheets ermöglichen die Trennung von Inhalt und Layout bei der Gestaltung von Webseiten. Layouteigenschaften wie z.B. Schriftarten und Schriftgrößen werden über CSS ähnlich wie Formatvorlagen deklariert. CSS-Anweisungen können auch in eine externe Datei ausgelagert werden. Früher waren CSS einmal ein Instrument von Suchmaschinen-Optimierern, um Keywords unsichtbar in Webseiten unterzubringen. Das dürfte heute nicht mehr funktionieren.

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CGI
Abk. von "Common Gateway Interface". Bezeichnet eine Schnittstelle zwischen Server und Programmen, die bei der Anforderung einer Webseite ausgeführt werden. Mit CGI-Programmen können dynamische Dienste im Internet realisiert werden (z.B. Verarbeitung von Formularen oder Foren).

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Chat
Chat ist ein Begriff für ein online geführtes Gespräch im Internet, welches über die Tastatureingabe ermöglicht wird. Ein Chat findet innerhalb einer Chat Area statt, ein Bereich innerhalb eines Online-Dienstes, einer Mailbox (BBS) oder einem Netzwerk, der dem „Chatten“ vorbehalten ist. Spezielle Diskussionsforen oder der Dienst IRC bieten die Möglichkeit, sich live mit anderen Mitgliedern über alle möglichen Themen zu unterhalten. Die Themenbereiche werden in sogenannten Chat Rooms unterteilt, dieser Room stellt einen abgegrenzten Bereich in einer BBS da. Die Emotionen des Teilnehmers können gegenüber den anderen angezeigt werden, indem bestimmte Tastenkombinationen verwendet werden (z. B. umarmen oder küssen). Die Funktion flüstern ermöglicht es, nur einem bestimmten Teilnehmer eine Nachricht zukommen zu lassen, die von anderen nicht gelesen werden kann. Auch ein eigenes Zimmer kann eröffnet werden, indem nur eingeladene Gäste Zutritt haben. Die Verwendung eines Nicknamens ist gängig. Ein eigener Chat Slang hat sich mit der Zeit gebildet, der aus umgangssprachlichen Abkürzungen und Bezeichnungen besteht.

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Chatroom
Virtueller Raum, in dem sich physisch getrennte Personen per Tastatur unterhalten können.

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Checkbox
Checkboxen sind die grafischen Elemente, die eine grafische Benutzeroberfläche enthält. Diese grafischen Elemente ermöglichen die Auswahl bestimmter Objekte oder Optionen, zum Beispiel bei der Installation von Programmen. Wurde ein Objekt ausgewählt , wird dies meist durch ein kleines Häkchen im Kontrollkasten angezeigt. Im Zusammenhang mit der Aktivierung der Option spricht man auch vom Setzen einer Checkmarke. Grundsätzlich handelt es sich bei einer Checkbox um ein Windows Steuerelement, welches eine Information für ja oder nein darstellt. Bei „ja“ zeigt die Checkbox einen Haken an und bei „nein“ ist das Kästchen in dem der Haken gesetzt wird weiß oder das entsprechende Feld ist grau und leer. Im Bereich des Webdesigns werden häufig Checkboxen für Formulare erstellt.

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Chmod
Chmod kommt von dem englischen Begriff Change mode und dabei handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm. Mit dem Chmod-Befehl können Dateiattribute verändert werden, die wiederum festlegen in welcher Form auf die Datei oder das Verzeichnis zugegriffen werden darf. Insgesamt sind folgende vier Möglichkeiten gegeben: kein Zugriff auf die Datei, nur die Datei lesen, die Datei verändern und die Datei auszuführen. Diese vier Möglichkeiten können untereinander beliebig kombiniert werden, dabei werden sie entweder im Befehl selbst als ein festgelegter Zahlen- oder Buchstabencode angegeben. Der Chmod Befehl kann in der Regel in jedem Bereich des Servers angewendet werden. Der Chmod Befehl ist mehrbenutzerfähig, das heißt er kann auf insgesamt drei Ebenen unterschiedlich eingestellt sein, dazu gehören der Besitzer, eine bestimmte Gruppe und alle anderen Benuzer. Die Einrichtung und die Veränderung des Chmod-Befehls ist nur durch den Besitzer der Datei/des Verzeichnises und durch den root-Benutzer möglich.

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Class-C-IP
Grundsätzlich erhält jeder Rechner, der sich im Netz befindet, eine IP Adresse, die niemals doppelt vergeben werden darf. Die InterNIC und in Deutschland z.B. das DE-NIC überwachen die Vergabe. Sie ist 32 Bit lang und ermöglicht es jeden Rechner einem Netzwerk zuzuordnen und diesen Rechner wiederum innerhalb des Netzwerkes zu identifizieren. Die IP Adressen werden wiederum verschiedenen Klassen zugeordnet (Klasse A-C), die wichtigste ist die Class C. Die IP Adresse besteht aus einem Netzwerkteil und einem Hostteil, die Anteile sind von der Netzwerkklasse abhängig. In der C Klasse werden bei der IP Adresse die ersten 24 Bits dazu verwendet, um eine Identifizierung des Netzwerkes zu ermöglichen. Die übrigen 8 Bits werden dazu genutzt, im jeweiligen Netz die Netzwerk-Interfaces zu bestimmen. Dabei sind die ersten Bits auf 110 festgelegt und mit den restlichen 21 Bits lässt sich das Class C Netzwerk bezeichnen. Class C Netzwerke gibt es insgesamt 2097152 Stück, die für jeweils 254 Hosts ausreichen. IP Adressen sind also nicht unbegrenzt, daher kann in lokalen Netzen auch die Anbindung an das Internet über einen Proxy oder über IP Masquerading erfolgen.

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Class C Netz
Ein Class-C-Netz kann maximal 255 Rechner umfassen (z. B. 192.168.0.1 - 192.168.0.255 - die ersten drei Zahlenblöcke bestimmen das C-Netz, der letzte Zahlenblock die Nummerierung der verfügbaren Rechner. Wird kein Sub-Netting (Aufspaltung in Teilnetze) betrieben, lautet die NETMASK zum obigem C-Netz 255.255.255.0. Bei der Suchmaschinen-Optimierung kann es effektiv sein miteinander verknüpfte Projekte auf verschiedenen IP-Adressen, noch besser auf verschiedenen Class-C-Netzen zu platzieren.... Für weitere Informationen zu "Class C Netz" können Sie über dieses Google-Suchfeld entweder unsere komplette URL incl. aller Subdomains durchsuchen, oder auch das Web.

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Click
Aufruf einer Webseite durch Aktivieren eines Links.

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Click-Popularität
Manche Suchmaschinen haben damit experimentiert, die Popularität von Webseiten anhand der Zahl der Clicks in Ergebnisseiten zu bewerten (z.B. Direct Hit). Die am Häufigsten geklickten Ergebnisse erhielten eine bessere Ranking-Position. Dieses Verfahren hat jedoch keine Verbreitung bei Suchmaschinen gefunden, da es einfach manipuliert werden konnte.

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Click Through Rate
Abk. "CTR". Prozentuale Klickrate eines Werbeobjekts. Bezeichnet das Verhältnis zwischen der Häufigkeit, in der ein Werbeobjekt (z.B. Banner) angezeigt wurde (Page Impressions) und der Häufigkeit, in der auf das Werbeobjekt geklickt wurde (Clicks). Die CTR wird als Maß für die Werbewirkung einer Maßnahme genutzt. Im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung relevant: Je besser das Ranking einer Webseite in einer Suchmaschine, desto höher ist i.d.R. die Click Trough Rate.

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Client
Ein Client ist ein Computer bzw. Programm, das auf die Ressourcen, Dienste oder Daten eines Servers zugreift. Der Client schickt Anfragen des Nutzers in einem speziellen Protokoll an den Server und stellt dessen Antworten in lesbarer Weise auf dem Bildschirm dar. Ein Browser, mit dem auf das Internet zugegriffen wird, ist z.B. ein Client.

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Client-Server-Architektur

Netzwerk- bzw. Datenbankstruktur, bei dem eine hierarchische Aufgabenverteilung vorliegt. Der Server ist dabei der Anbieter von Ressourcen, Diensten und Daten - die Arbeitsstationen (Clients) greifen darauf zu.

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Cloaking
Cloaking (abgeleitet von Cloak, dt. "Deckmantel") liegt vor, wenn unter derselben URL anhand bestimmter Kriterien unterschiedliche Inhalte durch den Server ausgeliefert werden. Je nachdem, welchem Kriterium ein Besucher bzw. User Agent entspricht, erhält er eine Webseite präsentiert, die auf ihn hin optimiert worden ist. Cloaking kann z.B. dazu verwendet werden, um menschliche Besucher von den Spidern der Suchmaschinen zu unterscheiden. Ziel ist es hierbei, durch individuell optimierte Webseiten eine hohe Suchmaschinen-Position zu erreichen. Im Extremfall haben die Inhalte einer Website, die von einer Suchmaschine erfasst wurden, überhaupt nichts mit dem zu tun, was ein menschlicher Besucher im Endeffekt vorfindet, wenn er ein Suchergebnis-Eintrag in der Suchmaschine anklickt. Werden Cloaking-Methoden von Suchmaschinen als Spam enttarnt, kann dies zu einem Ausschluss der Website aus dem Datenbestand führen. Cloaking erfordert Verfahren wie IP Delivery oder User Agent Delivery.

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Closed Loop
Dt. "Geschlossene Verlinkung". Linkstruktur, bei der Websites in extremen Maße miteinander querverlinkt sind, aber i.d.R. keine sonstigen Inbound Links und Outbound Links vorhanden sind. Wird von Google sicher erkannt und als Spam bestraft.

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Comment
Siehe dt. "Kommentar". Kommentare im Quellcode von Webseiten dienen normalerweiser dazu, den HTML-Text zu strukturieren. Der Text in Kommentaren wird vom Browser nicht interpretiert und daher nicht in Webseiten dargestellt. Kommentare werden von Spammern genutzt, um dort Keywords unterzubringen. Allerdings ignorieren mittlerweile fast alle Suchmaschinen die Inhalte von Kommentaren.

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Content
Mit Content bezeichnet der SEO den Inhalt einer Webseite. (content=Inhalt) Der Inhalt einer Webseite spielt bei der Berechnung der Position in Suchmaschinen eine hohe Rolle. Je mehr Text und je dichter die Zusammenhänge, umso besser kann eine Listung erfolgen. Die für Suchmaschinen am besten lesbaren Seiten, sind Homepages mit reinem Text und einer sauberen internen Verlinkung.

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Content is King
Content is King wird zum einen oft im Zusammenhang mit Diskussionen rund um den Urheberrechtsschutz im WWW verwandt, zum anderen beschreibt es in Bezug auf die Suchmaschinen-Optimierung, die seit mehreren Jahren gültige Tatsache, daß Suchmaschinen Seiten mit gutem und großen Content (Inhalten) auch langfristig gut bewerten. Damit mache ich zwar anscheinend Werbung gegen die Optimierung und fördere die Tätigkeiten der "schreibenden Zunft" oder freiberufliche Reporter und Content-Ersteller - wirklich gut funktionieren wird eine Suchmaschinen-Positionierung aber nur mit einer Kombination aus gutem Content mit einer optimalen Suchmaschinen-Bearbeitung des Text-Umfeldes. Wenn Sie über keine eigenen urheberrechtsfreien Texte zu ihren Themengebieten verfügen, kann ich ihnen nur den Tipp geben, an der nächsten Uni in ihrem Umkreis einen entsprechenden Aushang bei den Journalistik- oder Germanistik-Studenten zu versuchen - das Feedback ist oft qualitativ sehr gut und trotzdem bezahlbar. Falls ihnen dieser Weg zu aufwändig ist bleibt nur "selber texten" oder eine professionelle PR-Agentur oder ähnliches mit der Erstellung von Content zu beauftragen. "Guten Content" kann man ungefähr wie folgt versuchen zu beschreiben:
1. versuchen Sie Content zu erstellen, der genau auf die Zielgruppe ihrer Web-Angebote zugeschnitten ist.
2. der Content sollte absolut einmalig & unverwechselbar sein (eigenen Schreibstil mit persönlicher Note versuchen zu entwickeln, der im Idealfall gleich die semantischen Fähigkeiten von Google berücksichtigt, damit der Surfer wirklich merkt, daß auf ihrer Webseite neue Info zu finden ist, und nicht ein "Abklatsch" dessen, was er gerade als letztes gelesen hat (siehe auch Wikipedia-Klone).
3. der Content sollte leicht verständlich sein und für die deutschsprachige Zielgruppe abgestimmt. Wenn Sie der Allgemeinheit unbekannte Fachbegriffe nutzen müssen, um ihre Angebote zu beschreiben, vergessen Sie auf keinen Fall auch diese verständlich zu erklären - in Klammern, Fußzeilen oder gleich in einem Fach-Lexikon.

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Content Syndication
Das Content Syndication ist ein spezielles Verfahren, das die Mehrfachverwertung von Informationen bzw. Web-Inhalten beschreibt. Dieses Verfahren gibt es in anderen Bereichen schon sehr lange, wie beispielsweise bei den Nachrichtenagenturen dort ist dieses Verfahren ein Kerngeschäft, durch das neue Medium „Internet“ wurden jedoch ganz andere Voraussetzungen und Möglichkeiten geschaffen. Bei dem Verfahren selbst werden Inhalte von Webseiten verkauft, gebündelt und an Dritte weitergegeben. Die Käufer erhalten für diese Inhalte eine Lizenz. Damit ein reibungsloser Austausch stattfinden kann sind die Inhalte dieser Webseiten in einem standarisierten Format. Die eigenen Inhalte lassen sich so mit den fremden mischen. Die Käufer solcher Inhalte werden Content Syndicatoren genannt. Viele Nachrichten Agenturen verkaufen zum Beispiel interessante Inhalte ihrer Webseiten und stellen diese durch den Verkauf anderen Webseiten zur Veröffentlichung zur Verfügung.

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Controlling
Suchmaschinenoptimierung kann wie ein Projekt betrachtet werden, das alle Stufen von Planung, Steuerung und Kontrolle umfasst. Im Rahmen der Projektsetzung kommt dem Controlling - also dem systematischen Abgleich zwischen den Projektzielen und der bisherigen Zielerreichung eine wesentliche Funktion zu. Nur ein systematisches Controlling ermöglicht, eine qualifizierte Aussage über den Erfolg einer Suchmaschinenoptimierung zu treffen. Konkrete Maßnahmen des Controllings sind z.B. die regelmäßige Bestimmung der erreichten Suchmaschinen-Position (im Zeitverlauf sowie in verschiedenen Suchmaschinen), die Beobachtung der Entwicklung von Backlinks oder die Erfassung des Besucherverhaltens anhand von Logfiles oder Tracking-Tools (z.B. Google Analytics).

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Conversion Rate

Siehe dt. "Konversions-Rate". Obwohl nicht immer explizit definiert, verfolgen die meisten Websites doch ein bestimmtes Ziel, an dessen Erreichung der Erfolg der Website gemessen wird. Die kann z.B. die Zahl der Bestellungen in einem Online-Shop sein, die Zahl neuer Newsletter-Abonnenten oder die Zahl der Besucher, die länger als drei Minuten auf den Seiten der Website verweilen. Die Konversions-Rate bezeichnet jenen Prozentsatz der Besucher, bei denen dieses Ziel erreicht wird. Hat ein Online-Shop z.B. eine Konversions-Rate von 1%, dann bedeutet dies, dass jeder hundertste Besucher eine Bestellung abgegeben hat.

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Cookie: Datei, die beim Besuch mancher Websites auf der Festplatte des Besuchers abgelegt wird. Cookies sind Text-Dateien und dienen der (Zwischen-)Speicherung von Daten. Cookies dürfen eine maximale Größe von 4 KB nicht uberschreiten. Sie beinhalten oft Informationen über Besuchsdauer, besuchte Seiten oder Eingaben des Besuchers. Die meisten Suchmaschinen akzeptieren keine Cookies. Webseiten, die die Akzeptanz von Cookies für den Zugang zwingend erfordern, werden daher von diesen Suchmaschinen nicht erfasst.

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Cookie
Die Gefahr des "gläserne Benutzer" des Internets ist immer wieder Diskussionsgrundlage. Denn Cookies sind kleine Protokolldateien und ein Teil einer bestimmten Strategie. Man versucht hierdurch die Surf-Gewohnheiten des Anwenders auszuforschen. Dabei legen viele Server einen Cookie auf der Festplatte des Benutzers an sobald dieser auf den Server zugreift. Gleichzeitig wird abgefragt, ob schon andere Cookies vorliegen. Durch die Cookies auf dem eigenen Rechner, können also Rückschlüsse gezogen werden, wie oft und welcher Server besucht wurde. Untereinander tauschen die Server diese Informationen aus und erstellen so über den Benutzer ein Profil. Diese Benutzprofile lassen sich wiederum sehr gut für Werbezwecke verkaufen. Neuere Browser bieten heute eine Funktion, mit denen man die Annahme eines Cookies verhindern kann. Da es aber nicht nur negative Cookies gibt, sondern auch Cookies von Servern angelegt werden, um sich dem Benutzer anzupassen, ergibt sich hier ein Problem. Durch Verhindern der Cookies kann es passieren, dass manche Internet Seiten, gar nicht in vollem Umfang betrachten lassen.

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Cost per Click
Abk. "CPC". Bezeichnet die Kosten pro Click auf einen Link im Rahmen entsprechender Werbe-Programme wie z.B. Google Adwords.

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CPC (Cost per Click)
Bei CPC handelt es sich um eine bestimmte Art von Abrechnungsmodell. Um eine Anzeige zu schalten gibt es zum einen die Möglichkeit einen Pauschalpreis zu bezahlen oder einen festgesetzten Betrag pro Einblendung der Werbung zu zahlen. Bei Cost per Click wird anders jedoch anders abgerechnet. Hier zahlt der Werbende nur, wenn ein Click auf sein Werbemittel erfolgt. Das heißt für den Werbenden, dass er nur für effektive Werbung zahlt. Dieses Vergütungsmodell wird bei vielen Partnerprogrammen eingesetzt. Dabei erhält der Affiliates (Partner) vom Partnerprogrammbetreiber eine entsprechende Provision, wenn ein Besucher der Webseite auf den Partner-Link klickt und somit auf die Seite des Partnerprogrammbetreibers wechselt. Google Adwords, Google Adsense und Bannerwerbung sind zum Beispiel Werbe-Programme die mit CPC abrechnen. Bei der Suchmaschine Google gibt es ein spezielles CPC Preisfestsetzungssysteme im Bereich Google Adwords. Dabei gibt der Adwords Discounter automatisch den niedrigsten Preis an, der gezahlt werden muss, um die Position der Anzeige beizubehalten.

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Counter

Dt. "Zähler", auch "Page Counter". Counter sind auf zahlreichen Websites zu finden. Als Monitoring-Instrument für die Suchmaschinenoptimierung sind diese wenig geeignet, da nicht die Besucher, sondern die Besuche gezählt werden. Ein Besucher kann daher mehrere Counter-Zählungen auslösen. Für das Monitoring wird stattdessen die Auswertung der Logfiles dringend empfohlen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass durch Proxy-Server auch Logfiles oftmals einen Teil des Besucherverkehrs unterschlagen können.

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Crack
Crack bezeichnet das unrechtmäßige Entfernen eines Kopierschutzes durch eine Drittperson, die Cracker genannt wird. Hierbei führt es häufig zu einer Verbreitung von Raubkopien. Oder aber eine Modifikation der Programme wird vorgenommen, zum Beispiel müssen keine Seriennummern mehr eingegeben werden oder das Programm muss nicht mehr registriert werden, wie es unter normalen Umständen der Fall wäre. Programme, die gecrackt wurden sind illegal und ihre Weitergabe und Verwendung ist verboten. Als Crack bezeichnet man jedoch ein spezielles Programm, welches auf UNIX und ähnlichen Systemen verwendet wird, um Passwörter zu erraten. Von Administratoren wird dieses Programm häufig eingesetzt, um schwache Passwörter zu vermeiden. Dabei wird ein neu eingegebenes Passwort im Hintergrund durch das Crack Programm überprüft. Sollte das eingegebene Passwort zu schwach sein, also für andere leicht zu erraten sein, so wird der Eingeber aufgefordert, ein anderes Passwort zu wählen. Die Sicherheit wird hierdurch beim Login erheblich erhöht.

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Crawler
Auch "Robot", "Bot" "Crawler". Bezeichnet Programme, die sich kontinuierlich durch das Internet bewegen, die Inhalte von Webseiten einlesen und für die spätere Indexierung durch Suchmaschinen erfassen. Die Adressen der Webseiten wurden zuvor entweder bei den Suchmaschinen angemeldet oder der Spider folgt eigenständig Links und besucht dabei neue Seiten.

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CRM
Abk., siehe "Customer Relationship Management".

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Cross-Linking
Dt. "Querverlinkung". Bezeichnet die gegenseitige Verlinkung vieler (oder aller) Seiten zwischen verschiedenen Websites. Die Motivation für Cross-Linking resultiert gewöhnlich aus dem Bestreben, die Link Popularity von Seiten zu steigern bzw. eine gewünschte Vererbung des Google PageRanks zu erreichen. Cross-Linking kann in extremen Fällen von Google mit einem "PR 0" als Spam bestraft werden.

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CSS
Abk., siehe "Cascading Style Sheets". Cascading Style Sheets ermöglichen die Trennung von Inhalt und Layout bei der Gestaltung von Webseiten. Layouteigenschaften wie z.B. Schriftarten und Schriftgrößen werden über CSS ähnlich wie Formatvorlagen deklariert. CSS-Anweisungen können auch in eine externe Datei ausgelagert werden. Früher waren CSS einmal ein Instrument von Suchmaschinen-Optimierern, um Keywords unsichtbar in Webseiten unterzubringen. Das dürfte heute nicht mehr funktionieren.

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CSS-Befehle
Mittels CSS lassen sich relativ einfach schöne Effekte für eine Homepage zaubern. Vielen professionellen Anwendern erleichtert CSS die tagtägliche Arbeit um ein Vielfaches. CSS bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Es bleibt jedem Webmaster selbst überlassen, ob er die CSS-Befehle direkt in den Header einer Webseite schreibt, oder ob er diese in einer externen ASCII-Datei auslagert.
Eingebetteter CSS-Quelltext im Head-Tag :
Die integrierte Pseudo-Formatierung per CSS kann direkt in den Quelltext einer Webseite im Head-Bereich integriert werden. Diese Variante ist eher schlecht zu warten, da der Quelltext in jede HTML-Seite des betreffenden Webs zu integrieren ist. Da jede zusätzliche Zeile an Quelltext gerade bei größeren Webseiten und Portalen zu einer Fülle an Folgekosten führt, ist diese Variante demnach nicht für derartige Seiten zu empfehlen.
<style type="text/css">
a:link { font-weight:bold; color:#FDC100; text-decoration:none }
a:visited { font-weight:bold; color:#FDC100; text-decoration:none }
a:hover { font-weight:bold; color:#FDC100; text-decoration:none }
</style>
Ausgelagerte CSS-Formatierung in einer ASCII-Datei / Textdatei :
Die Formatierung per CSS [Cascading Style Sheets] kann auch durch wirkliche "Sheets" in einer ASCII-Datei erfolgen. Im Head-Bereich jeder einzelnen HTML-Seite muss dann folgendes stehen :
<link rel="stylesheet" href="cascadingstylesheets.css">
Wie die CSS-Datei im Endeffekt benannt wird, ist egal - was zählt ist nur die Tatsache, dass der richtige Dateiname der CSS-Datei im Head-Bereich angegeben wird, da ansonsten die CSS-Datei nicht aufgerufen werden kann.
Außerdem muss eine ASCII-Datei erzeugt werden, die z.B. mit Inhalten [ CSS-Tags ] gefüllt wird. Der Inhalt dieser Textdatei könnte dann beispielsweise so aussehen :
a:link { color: #00288E; font-family: verdana, arial, helvetica; font-size: 11px; text-decoration: none} a:visited { color: #00288E; font-family: verdana, arial, helvetica; font-size: 11px; text-decoration: none }
a:hover { color: #00288E; font-family: verdana, arial, helvetica; font-size: 11px; text-decoration: none }
Selbstverständlich sind auch noch weitere Untergliederungen der CSS-Formatierungen in Überschriften etc. möglich - Sie können diese in der externen Datei zu jeder Zeit [ auch nach der Veröffentlichung der Seite ] bearbeiten und die gewünschten Effekte erzielen.
Damit möglichst viele unterschiedliche Browser die Formatierung per CSS erkennen, ist es am Besten, wenn der gesamte CSS-Text in Kleinbuchstaben verfasst wird und vor allem Kommata und Semicola wie in den obigen Beispielen exakt gesetzt werden. Ebenfalls ist es von großem Vorteil, wenn man nicht nur eine Schriftart als Formatierungs-Schriftart wählt, sondern einige der gängigsten Schriftarten um eine möglichst hohe Kompatibilität zu anderen Computern zu gewährleisten.

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CSS-Verschlüsselung
CSS ist eine Abkürzung für Content Scrambling System und ein Verschlüsselungsverfahren für DVDs, bei dem ein Viertel der Datenmenge auf dem Datenträger verschlüsselt gespeichert wird. Diese Daten können anschließend nur noch über einen ganz speziellen Code zurückverwandelt werden. CSS basiert dabei auf einem Schlüsselaustauschprinzip, bei dem jeder Hersteller eines DVD-Players einen sogenannten Player-Key erhält, mit dem sich der Player gegenüber der Disc ausweisen kann. Zurückgegeben werden dann zwei Schlüssel an den Player, der die Daten anschließend dekodieren und verarbeiten kann. Dieses sehr umständliche System wurde 1999 von Knacker in Amerika geknackt. In Deutschland war die CSS Verschlüsselung jedoch weniger betroffen, da die meisten DVDs die in Deutschland hergestellt werden, nicht durch CSS geschützt sind. Es wurde anschließend von Kryptografen analysiert, woraus sich dann das DECSS ergab, welches das Kopieren von DVDs ermöglicht, mittlerweile wurde es jedoch verboten.

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CTR
CTR ist die Abkürzung von Click Through Rate und heißt aus dem Englischen übersetzt „Rate der durchgeklickten Webseiten“. Häufig wird sie auch einfach als Klickrate, Werbeklickrate oder Durchklickrate bezeichnet. Die Click Through Rate stellt eine Maßeinheit da, welche die Effizienz einer bestimmten Bannerwerbung auf Webseiten ermittelt. Erscheint ein Banner auf einer Website wird zunächst der Sichtkontakt gezählt, das entspricht der Anzahl der Websitebesucher. Man nennt diesen Sichtkontakt auch Ad-View. Wird der Banner von einem Besucher nun angeklickt nennt man dies Ad-Clicks. Die Click Through Rate ermittelt nun das Verhältnis der Ad-Clicks zu den Ad-Views und gibt diesen Wert als Prozentzahl an. So weiß man wie viel Prozent der Besucher einer Webseite auf den Werbebanner geklickt haben und somit hat man einen genauen Überblick darüber, wie werbewirksam dieser ist.

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Cursor
Der Cursor ist auf dem Bildschirm als blinkendes Zeichen zu erkennen. Dieses Zeichen kann entweder als senkrechter Strich, als Unterstrich oder als Quadrat dargestellt werden. Er stellt eine Eingabemarkierung da, an dessen Stelle entweder das nächste Zeichen eingegeben wird oder der nächste Befehl ausgeführt wird. Der Coursor lässt sich sowohl mit der Maus als auch mit den Coursor Tasten (auf der Tastatur 4 verschiedene Pfeiltasten) an jede andere Stelle bewegen. Er dient ebenfalls dazu, bestimmte Textinformationen und grafische Informationen per Mausklick an eine andere Position zu bringen. Daher spricht man auch von einem Grafikcoursor, der als Fadenkreuz dargestellt wird. Eine weiter Möglichkeit den Cousor zu bewegen bieten sogenannte Digitalisierer, dabei erfolgt die Eingabe über einen Zeichenstift, dessen Position auf dem Bildschirm angezeigt wird.

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